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Feb
04

Kurz notiert: Interview mit Alvar Freude

Letzten Freitag war eine Podiumsdiskussion der KJM über Jugendschutz im Internet in München. Danach hatte ich die Gelegenheit Alvar Freude für meinen Politik-Podcast zu interviewen. Angesprochen wurden dabei der Jugendschutz im Netz, Alvars Ansichten über die Vorratsdatenspeicherung und Anonymität im Netz und das Scheitern von Adhocracy in der Enquete.

Hier mal ein paar der Fragen, die ich Alvar gestellt habe:

Du hast auf der Podiumsdiskussion vorhin gesagt: „Der einzige wirkliche wirksame Jugendschutz wäre die ägyptische Lösung“ wie hast du das genau gemeint?
Du hast dich beim Thema Vorratsdatenspeicherung in letzter Zeit gegen den Mainstream der digitalen Öffentlichkeit gestellt. Verbessere mich wenn ich falsch liege, aber du bist dafür, IP-Adressen für 90 Tage zu Speichern und die restlichen Verkehrsdaten für 7 Tage auf Vorrat, richtig?
Man wollte Adhocracy in der Enquete einsetzen, dass ist allerdings gestorben. Und darüber gibt es jetzt die wildesten Spekulationen, zum Beispiel, dass die CDU Angst hatte durch Netzchaoten nur „gebashed“ zu werden. Was ist da dran?

Die Antworten könnt ihr euch auf politology.de anhören.

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  1. Der BGH, ein Urteil und die Vorratsdatenspeicherung - tarzun sagt:

    […] ganzen Diskussion für die beste aller Positionen halte. Zu empfehlen ist da auch der Podcast von Benjamin Stöcker, wo Alvar nochmal dazu befragt wird und das genauer erklärt, warum die Speicherung von IP-Adressen […]

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