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Apr
21

Post-Privacy: Utopie oder sehr viel schlimmer als Honecker 2.0?

Bild von Mann mit einer Maske vor einem PCAnonym und mit Maske im Netz für die Privatssphäre?
Bild: Stian EikelandCC-BY-NC-SA

Die Spackeria hat die Debatte um das Thema Datenschutz noch weiter angefeuert. Vor allem weil sie sich erfrischenderweise der – gefühlt einhelligen – „Internetmeinung“ entgegenstellt und damit ein Gegengewicht und Reibungsfläche schafft. Das dies durchaus Sinn und Zweck ist, hat Julia Schramm in der Politology Folge über den Datenschutz angedeutet. Mit dem Aufkommen der Spackeria bekam allerdings auch die Zukunftsvision „Living Post-Privacy“ und ihre bekanntesten Protagonisten mehr Aufmerksamkeit.

Aber was genau ist oder bedeutet Post-Privacy eigentlich? Nun, wir alle merken deutlich, wie sich das Empfinden von Privatheit, Privatsphäre und der Umgang mit den eigenen Daten in den letzten Jahren rapide verändert hat. Viele Menschen posten allerlei Informationen über ihr Leben und ihr Tun ins Netz. Sie führen Diskussionen in Facebook’s Kommentarspalten, liken allerlei oder tratschen über Twitter. Dabei ist dieses Verhalten nicht unbedingt neu, all diese Informationen wurden früher auch ausgetauscht. Nur das Medium hat sich geändert. Was früher das Kaffeekränzen, die Wände von Kinderzimmern oder etwas moderner der private ICQ-Chat war, ist heute für viele Facebook, Twitter und Co.

Das neue ist, dass diese Medien für alle sichtbar machen, was früher stets nur in einem kleinen Kreis sichtbar war. Dabei haben die meisten Protagonisten durchaus immer noch das Gefühl unter sich zu sein, eine gefühlte „Privatheit“ sozusagen. Wer hat noch nicht bei einer Diskussion auf Facebook oder Twitter vergessen, dass alles öffentlich ist und versehentlich mehr preis gegeben als ihm eigentlich lieb ist? Die neuen Medien schaffen einen gefühlten privaten Raum in der Öffentlichkeit. Und seien wir doch mal ehrlich, in den allermeisten Fällen wird dieser „Raum“ auch privat bleiben: Die allermeisten Partyfotos, Chats und Kommentare werden wohl nur von denen gesehen, gelesen und konsumiert, für die sie in gewissem Maßen auch gedacht waren. Genau daher rührt ja dieses diffuse Gefühl unter sich zu sein, obwohl doch alles für alle sichtbar ist.

Diese „private Sphäre“ wird meist genau dann gestört, wenn etwas Außergewöhnliches passiert, wenn die Daten auf einmal für „Fremde“ relevant sind. Beispielsweise wenn die eigenen Daten und Fotos aus sozialen Netzwerken in der BILD landen, weil man selbst Teil eines tragischen Schicksals wurde. Man mag die BILD dafür verurteilen, aber in abgeschwächter Form scheint so etwas mittlerweile zur journalistischen Normalität zu gehören. „Facebookrecherche“ wurde das auf dem TAZlab genannt. Scheinbar ist es Alltag, in Facebook nach den Personen zu suchen, die für ein Hintergrundgespräch gerade passend sind, weil sie den Arbeitgeber zum Beispiel kürzlich wechselten. An den beiden Beispielen sieht man, wie nahe die sinnvolle Verwendung und der Missbrauch von Daten bei einander liegen können.

Bild von MSPr0Post-Privacy Utopist Michael „mspr0“ Seemann
Bild: politischeBildungCC-BY-NC

Wenn man den aktuellen Trend zur immer höheren Verfügbarkeit sensibler Informationen weiter denkt und auf die Spitze treibt, dann muss man – zumindest kurzweilig – in der „Post Privacy Utopie“ ala MSPro ankommen: Alle Daten sind öffentlich. Welche Daten jeder konsumiert, unterliegt ihm. Die Filtersouveränität wird zum radikalen Recht des Anderen. MSPro meint, man erliege diesem Kontrollverlust unvermeidlich.

Diese Utopie ist auf den ersten Blick eine schöne Welt: Alle Informationen liegen einem offen, man muss sich für nichts schämen, denn alles ist ja eh „bekannt“, man findet leichter Gleichgesinnte, keiner kann einen mehr anlügen. Man könnte meinen, man erlebt so eine bisher absolut ungekannte Freiheit. Betrachtet man diese Utopie genauer, dann fällt einem allerdings schnell auf, dass sie nur funktionieren kann, wenn die Gesellschaft zugleich diskriminierungsfrei wird. Ja ich weiß, es gibt viele mutige Menschen die auch in einer Welt mit (häufig) intoleranten Anfeindungen ihren Weg gehen, aber man muss eben auch sehen, dass nicht jeder Mensch so gestrickt ist.

Eine Gesellschaft – auch eine Post-Privacy Gesellschaft – ist nur dann akzeptabel, wenn sich dort jeder frei entfalten kann. Und sich frei entfalten bedeutet auch, dass man sich aus freien Stücken entscheiden kann, unfrei zu sein. Sich und seine Eigenheiten, die eben nicht von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt werden, verstecken zu können um unbemerkt anders sein zu können. Jedem, der über mehr Lebenserfahrung oder Verstand als eine Amöbe verfügt, sollte nämlich klar sein, dass es eine diskriminierunngsfreie Gesellschaft niemals geben kann.

Es liegt in den Genen unserer Spezies, gewisse Triebe – wie zum Beispiel den Selbsterhaltungsstrieb oder den Sexualtrieb – befriedigen zu wollen. Oft sind es genau diese Triebe, die dafür sorgen, dass Menschen nach Anerkennung, Macht, Aufmerksamkeit oder Liebe streben. Das kann uns motivieren uns einzusetzen und uns voll auf eine Sache zu konzentrieren. Aber wir Menschen tricksen, lügen, betrügen und begehen sogar Morde aufgrund dieser niederen Instinkte. Sie gehören zu uns Menschen wie die Fähigkeit der Selbsterkenntnis, die Aufopferung für die Gemeinschaft und das Mitgefühl. Da können Verstand und Moral noch so sehr die negativen Eigenschaften unseren Seins unterdrücken, am Ende des Tages sind sie dennoch da. Genau diese Dualität in unserer Rasse macht die Menschheit seit Anbeginn aus.

Zwei flirtende AffenDie Triebe liegen in unseren Genen
Bild: GlamhagCC-BY-NC-SA

Natürlich ist eine diskriminierungsfreie Gesellschaft wünschenswert, aber wenn man ehrlich ist, ist sie so realistisch wie „Reichtum für alle“, ein goldscheißender Esel oder ein Rhein voller Freibier. Es wird immer jemanden geben der Rache wegen eines gebrochenen Herzens übt. Es wird immer jemanden geben, der den anderen hinterrücks betrügt, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Es wird immer jemanden geben, der Angst vor dem Fremden hat und das auch offen zeigt. Und weil es immer solche Menschen geben wird, wäre eine Post-Privacy Gesellschaft für viele ein Gefängnis – wer auffällt macht sich zum Ziel, damit sich andere selbst profilieren können.

Ja, natürlich gäbe es auch in so einer Welt Revoluzzer, Queerdenker und selbstbewusste Lebenskünstler und ich sehe durchaus, dass für diese in manchen Bereichen das Leben einfach würde. Sie müssten nicht mehr gegen die Bigotterie der Gesellschaft ankämpfen. Auf der anderen Seite könnten sie aber auch keine breite Basis aufbauen, weil Menschen ihre Unterstützerschaft nicht verstecken könnten. Offen zu bekennen, anders zu sein, verlangt aber eben Mut. Und so werden die Queerdenker ein Problem haben, wenn sie einen wunden Punkt in der Gesellschaft treffen, die kritische Masse an Unterstützer, die sie für eine Veränderung der Gesellschaft benötigen, hinter sich zu scharen. Das Fortkommen der Gesellschaft wird so erschwert, denn für Bewegung braucht auch eine Gesellschaft Bewegungsfreiheit.

Die Gedanken sind frei, weiß das alte deutsche Liedgut. Ihre Freiheit hat einen Grund: „Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen“. Sie sind frei, weil sie nicht öffentlich, weil sie privat sind. Manchen modernen Utopisten mag es genügen, wenn nur seine Gedanken wahrhaft frei sind, ich hingegen bin durchaus froh, ab und an anders zu sein, ohne das gleich öffentlich zur Schau stellen zu müssen. So genieße ich die Freiheit, die in schlechteren Zeiten nur meine Gedanken hätten. Manchmal verlangt es von mir sogar Mut und Anstrengungen, Dinge eben nicht öffentlich zu tun – doch meine eigene Moral zwingt mich, meine Faulheit zu bekämpfen.

Vollendete Tapferkeit besteht darin, ohne Zeugen zu tun, was man vor aller Welt tun möchte. (Rouchefoucauld)

Aus all den oben genannten Gründen teile ich die Einschätzung von Konstantin von Notz, dass diese Post Privacy Utopie schlimmer ist als Honecker 2.0. Was aber nicht heißt, dass der aktuelle Zustand heiter Sonnenschein ist. Das aktuelle Bundesdatenschutzgesetz wirkt stark angestaubt und für die aktuelle Welt schlicht nicht passend. Man liest in ihm deutlich die Computerskepsis, in der es entstanden ist. Eine Reform muss dringend her. Wenn die Reform sinnvoll gestaltet wird und der Staat mit seinem eigenen Datensammelwahnsinn zurückhaltender wird, dann würde die Akzeptanz für den Datenschutz auch wieder steigen. Es wäre wünschenswert!

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8 Kommentare

4 Pings

  1. Jorges sagt:

    Hi Ben, in meiner Post-Privacy-Utopie ist es mitnichten so, dass alle ihre privaten Daten offenlegen _müssen_. Vielmehr fallen nach und nach die Gründe weg, Dinge privat zu halten, so dass sich mehr und mehr Menschen immer öfter dazu entscheiden können, ihre Daten freiwillig offenzulegen. Gezwungen soll dazu niemand werden (warum wird das den Post-Privacy-Vertretern immer unterstellt?).

    Jetzt mag stimmen, dass es die absolut diskriminierungsfreie Gesellschaft nicht geben kann. Aber genauso könnte man sagen, dass es auch die absolut gerechte, transparente und demokratische Gesellschaft nicht geben kann. Dennoch bleiben doch Gerechtigkeit, Transparenz und Demokratie wichtige Ziele. Warum dann nicht auch Diskriminierungsfreiheit und damit die _Möglichkeit_ von (individueller) Post-Privacy?

    Bei der Argumentation von Datenschützern habe ich oft den Eindruck, dass sie die fehlende Diskriminierungsfreiheit einfach hinnehmen und als unveränderlich ansehen. Dabei können wir doch mal vergleichen, wie sehr sich der „erlaubte Entfaltungskorridor“ über die Zeit verbreitert hat, siehe die enorme Vielfalt an Lebensweise in Großstädten der westlichen Welt. Überall da, wo einerseits große individuelle finanzielle und soziale Unabhängkeit besteht und andererseits auch Kenntnis und Sichtbarkeit anderer Lebensweisen, verbreitert sich dieser Korridor, somit _verringert_ sich die Notwendigkeit von Privatsphäre. Und das ist doch unbestritten gut so.

    1. Benjamin Stöcker sagt:

      Nun, ich würde sagen, dass ich MSPro auf der Openmind anders verstanden habe, er fordert es durchaus als sein Recht ein. Es ist ja „Das radikale Recht des Anderen“, nicht „Die radikalen Möglichkeiten des anderen“.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Subjektives_Recht

      Das Michael Seemann dieses Wording nicht bewusst gewählt hat erscheint mir dann doch unwahrscheinlich.

  2. Jörg Tauss sagt:

    Das Bundesdatenschutzgesetz WIRKT nicht leicht angestaubt. Es IST es. Und darüber klagen Datenschützer schon lange. Man sollte einfach die Fakten z. K. zu nehmen.

    Es waren die Befürworter des Präventionsstaates von Kanther über Schily, Schäuble & Co, die ZUGLEICH die Reform des Datenschutzes verhindert haben. Warum wohl? So lange dieser einfache Zusammenhang nicht begriffen wird fehlt der Debatte und der Datenschutzkritik Substanz.

    1. Benjamin Stöcker sagt:

      Ach Jörg, das wir zwei in dem Auswählen von Wörtern anders vorgehen sollte doch klar sein. Ich nehme mir eben nicht so oft raus wie du „Die Harten Fakten“ auszusprechen sondern weiß, dass die Wahrheit nichts weiter ist als eine fiktive Linie ist, die den Irrtum in zwei Teile teilt. Das das BSDG veraltest ist, ist meine Einschätzung und deswegen das Wort wirkt.

      Da ich kein Politiker im klassischen Sinne bin kann ich hier meiner natürlichen Ehrlichkeit beim Darstellen der Welt auch wieder walten lassen. Dass dir das im Jahrzehnten langen Training abhanden gekommen ist , kann ich nachvollziehen, aber es steht dir nicht, das auch von anderen zu fordern.

      Ansonsten ist dies sicherlich nicht der letzte Post von mir zu dem Thema, aber nach mehrfachen beschweren versuche ich meine Einzelnen Blogpost in für die meisten lesbarer Länge zu halten.

  3. Droid Boy sagt:

    Ganz guter Artikel, der zum mitdenken anregt.

    Bei der Diskussion um Privacy, Privatheit, die du hier fortführst, würde ich gerne den Modus der „Möglichkeit“ hinzufügen.
    Es stellt sich doch die Frage nach der Möglichkeit. Diese Frage hilft darüber ins Klare zu kommen, was Freiheit für die Privatsphäre bedeutet und vielleicht fügt es auch eine weiteren Aspekt zur Post-Privacy-Debatte hinzu. Es geht mir darum stets die Möglichkeit zu haben zu entscheiden was mit meinen Daten geschieht. Deine Gedanken sind frei aber deine Daten gehören uns, sollte unbedingt vermieden werden.
    ich tendiere zu diesem Gedankenexperiment: Daten, die auf mich selbst verweisen und durch die ich identifiziert werden kann sollten innerhalb meines Einflusskreises liegen, heisst ich sollte bestimmen können was damit geschieht. Daten, die zwar von mir kommen aber im nachinein nicht mehr auf mich zurückzuführen sind, sollten zum Gemeingut werden.
    Damit gehen wir einen Schritt in mspr0s Utopie, ohne die Realität auszugrenzen sondern einzuschließen. Ideal: Alle daten sind frei verfügbar, Realität: Menschen wollen sich nicht im Datenbrei verlieren, Privatheit behalten, Privatsphäre haben, etc.
    es gibt nämlich einen weiteren Aspekt, den ich hinzufügen möchte: Ich bin nicht ein Wust aus Daten, sondern ein Knäuel aus Bedeutsamkeiten, mit denen respektvoll, menschenwürdig sozusagen umgegangen werden muss. Die Daten, die man zur Ürivatsphäre zählen würde, sind diese Daten persönlicher Bedeutsamkeit, die innerhalb des Kreises gehören, durch die ich in ihrem Zusammenspiel identifizierbar bin. Das sind Privatinformationen. Daten, die außerhalb der persönlichen Bedeutsamkeit liegen, sind persönlich nicht relevant, aber öffentlich interessant, und deswegen Allgemeingut.
    Auch nur solche daten sollten frei zur monetären Verwendung stehen. Damit wäre die ökonomische Ausbeute durch monetarisierung meiner Privatsphäre ausgeschlossen.

    Soweit meine schnellen Gedanekn zur Debatte. Wünsche allseits ein gutes neuen (kirchen)Jahr 🙂

    Gruß Droid Boy

  4. SD sagt:

    „Wenn man den aktuellen Trend zur immer höheren Verfügbarkeit sensibler Informationen weiter denkt und auf die Spitze treibt, dann muss man – zumindest kurzweilig – in der “Post Privacy Utopie” ala MSPro ankommen: Alle Daten sind öffentlich.“

    Das ist der Teil, dem ich am wenigsten folgen kann. Ich z.B. twittere um einiges mehr aus meinem Leben als früher (obviously, früher gab’s ja kein Twitter ;)), jage aber bewusst nicht alles darüber raus. Und ich habe das eigentlich auch nicht vor, da ich ja _weiß_, dass es öffentlich ist und gespeichert wird.

    Wenn man dann sagt, das ist halt einfach immer und überall so, dann habe ich keinen Raum mehr für die nicht-öffentliche Kommunikation, zumindest nicht online. Ich müsste quasi für meinen privaten Bereich mehr oder weniger komplett auf Technik verzichten. Dazu sehe ich weder eine Notwendigkeit, noch halte ich es für wünschenswert.

    1. Benjamin Stöcker sagt:

      Du jagst nicht darüber hinaus, das glaube ich dir. Wenn man sich aber hinsetz, Trends anschaut und darüber nachdenkt wie die Zukunft aussieht, in dem man einfach den Aktuellen Trend auf die Spitze treibt – *wenn* man das tut, dann kommt man zwangsweise an der Utopie nicht vorbei.

      1. SD sagt:

        Das klingt ein bischen wie wenn einer auf einer Aussichtsplattform steht und sich an die Gebäudewand drückt, weil er Höhenangst hat, und dann geht er Schritt für Schritt nach vorne, weil die anderen von der tollen Aussicht schwärmen, und wenn man das dann weiter denkt, dann wird er irgendwann springen… ^^

        Ich glaube eher, dass wir mit der neuen Technik nun viel besser sehen können, was andere Leute so alles _nicht_ zu ihrer Privatsphäre zählen und weil das deutlich mehr ist als wir gedacht hätten, sieht es so aus als würde sich die Privatsphäre auflösen. Auf den Trichter, dass es besser wäre doch gleich ganz zu springen, sind bisher nur recht wenige gekommen. Ob das überhaupt nachhaltig ist, wird man mal sehen müssen. Ich vermute ja, dass das wieder einen Dämpfer bekommt, wenn dann vielleicht auch mal welche von denen unten aufprallen. 😉

  1. „PostPrivacy“: Vergesst mal Staat, Einbrecher und Stalker, was ist mit Opa Hubert? | Gormulus sagt:

    […] Freiheitsworte: Post-Privacy: Utopie oder sehr viel schlimmer als Honecker 2.0? […]

  2. Gedanken zur Post-Privacy-Debatte: Modus der Möglichkeit | bloggingMAG sagt:

    […] Modus der Möglichkeit April 21, 2011   Droid Boy   No comments Bei der Lektüre dieses Artikels von Benjamin Stöcker, hat sich als Kommentar ein ganz guter Gedanke entwickelt, den ich hier ein […]

  3. CyberGhost VPN 2011 (Rezension) | TechBanger.de sagt:

    […] Privatsphäre Hier soll es nicht darum gehen, welcher Teil unseres Lebens jetzt und in Zukunft dem Einblick anderer verschlossen sein sollte und inwieweit in einer vollvernetzten Gesellschaft andere Maßstäbe […]

  4. Linklese 2 | Aluhüte sagt:

    […] Stöcker: Post-Privacy: Utopie oder sehr viel schlim­mer als Honecker 2.0? Warum Post-Privacy nicht […]

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